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	<title>Kommentare fuer galerie Dalmau</title>
	<link>http://galerie-dalmau.de</link>
	<description>Tübingen  -  Bachgasse 24 - (07071)5499023 / molily@galerie-dalmau.de</description>
	<pubDate>Sun, 20 May 2012 05:11:52 +0000</pubDate>
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		<title>Kommentar zu Andreas Huber von 17. März bis 28. März, 2012 von admin</title>
		<link>http://galerie-dalmau.de/2012/03/18/andreas-huber-von-17-marz-bis-28-marz-2012/#comment-1031</link>
		<author>admin</author>
		<pubDate>Mon, 19 Mar 2012 16:32:04 +0000</pubDate>
		<guid>http://galerie-dalmau.de/2012/03/18/andreas-huber-von-17-marz-bis-28-marz-2012/#comment-1031</guid>
		<description>Der Gang aufs Land
Ein Gedicht von Friedrich Hölderlin
An Landauer
  Komm! ins Offene, Freund! zwar glänzt ein Weniges heute 
Nur herunter und eng schließet der Himmel uns ein. 
Weder die Berge sind noch aufgegangen des Waldes
 Gipfel nach Wunsch und leer ruht von Gesange die Luft. 
Trüb ists heut, es schlummern die Gäng und die Gassen und fast will 
Mir es scheinen, es sei, als in der bleiernen Zeit.
 Dennoch gelinget der Wunsch, Rechtglaubige zweifeln an Einer 
Stunde nicht und der Lust bleibe geweihet der Tag.
 Denn nicht wenig erfreut, was wir vom Himmel gewonnen, 
Wenn ers weigert und doch gönnet den Kindern zuletzt. 
Nur daß solcher Reden und auch der Schritt' und der Mühe 
Wert der Gewinn und ganz wahr das Ergötzliche sei. 
Darum hoff ich sogar, es werde, wenn das Gewünschte 
Wir beginnen und erst unsere Zunge gelöst, 
Und gefunden das Wort, und aufgegangen das Herz ist, 
Und von trunkener Stirn höher Besinnen entspringt, 
Mit der unsern zugleich des Himmels Blüte beginnen, 
Und dem offenen Blick offen der Leuchtende sein.  

Denn nicht Mächtiges ists, zum Leben aber gehört es, 
Was wir wollen, und scheint schicklich und freudig zugleich. 
Aber kommen doch auch der segenbringenden Schwalben 
Immer einige noch, ehe der Sommer, ins Land. 
Nämlich droben zu weihn bei guter Rede den Boden, 
Wo den Gästen das Haus baut der verständige Wirt; 
Daß sie kosten und schaun das Schönste, die Fülle des Landes, 
Daß, wie das Herz es wünscht, offen, dem Geiste gemäß
 Mahl und Tanz und Gesang und Stuttgarts Freude gekrönt sei, 
Deshalb wollen wir heut wünschend den Hügel hinauf.
 Mög ein Besseres noch das menschenfreundliche Mailicht 
Drüber sprechen, von selbst bildsamen Gästen erklärt, 
Oder, wie sonst, wenns andern gefällt, denn alt ist die Sitte, 
Und es schauen so oft lächelnd die Götter auf uns, 
Möge der Zimmermann vom Gipfel des Daches den Spruch tun, 
Wir, so gut es gelang, haben das Unsre getan.  

Aber schön ist der Ort, wenn in Feiertagen des Frühlings 
Aufgegangen das Tal, wenn mit dem Neckar herab 
Weiden grünend und Wald und all die grünenden Bäume 
Zahllos, blühend weiß, wallen in wiegender Luft, 
Aber mit Wölkchen bedeckt an Bergen herunter der Weinstock
 Dämmert und wächst und erwarmt unter dem sonnigen Duft.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Gang aufs Land<br />
Ein Gedicht von Friedrich Hölderlin<br />
An Landauer<br />
  Komm! ins Offene, Freund! zwar glänzt ein Weniges heute <br />
Nur herunter und eng schließet der Himmel uns ein. <br />
Weder die Berge sind noch aufgegangen des Waldes<br />
 Gipfel nach Wunsch und leer ruht von Gesange die Luft. <br />
Trüb ists heut, es schlummern die Gäng und die Gassen und fast will <br />
Mir es scheinen, es sei, als in der bleiernen Zeit.<br />
 Dennoch gelinget der Wunsch, Rechtglaubige zweifeln an Einer <br />
Stunde nicht und der Lust bleibe geweihet der Tag.<br />
 Denn nicht wenig erfreut, was wir vom Himmel gewonnen, <br />
Wenn ers weigert und doch gönnet den Kindern zuletzt. <br />
Nur daß solcher Reden und auch der Schritt&#8217; und der Mühe <br />
Wert der Gewinn und ganz wahr das Ergötzliche sei. <br />
Darum hoff ich sogar, es werde, wenn das Gewünschte <br />
Wir beginnen und erst unsere Zunge gelöst, <br />
Und gefunden das Wort, und aufgegangen das Herz ist, <br />
Und von trunkener Stirn höher Besinnen entspringt, <br />
Mit der unsern zugleich des Himmels Blüte beginnen, <br />
Und dem offenen Blick offen der Leuchtende sein.  </p>
<p>Denn nicht Mächtiges ists, zum Leben aber gehört es, <br />
Was wir wollen, und scheint schicklich und freudig zugleich. <br />
Aber kommen doch auch der segenbringenden Schwalben <br />
Immer einige noch, ehe der Sommer, ins Land. <br />
Nämlich droben zu weihn bei guter Rede den Boden, <br />
Wo den Gästen das Haus baut der verständige Wirt; <br />
Daß sie kosten und schaun das Schönste, die Fülle des Landes, <br />
Daß, wie das Herz es wünscht, offen, dem Geiste gemäß<br />
 Mahl und Tanz und Gesang und Stuttgarts Freude gekrönt sei, <br />
Deshalb wollen wir heut wünschend den Hügel hinauf.<br />
 Mög ein Besseres noch das menschenfreundliche Mailicht <br />
Drüber sprechen, von selbst bildsamen Gästen erklärt, <br />
Oder, wie sonst, wenns andern gefällt, denn alt ist die Sitte, <br />
Und es schauen so oft lächelnd die Götter auf uns, <br />
Möge der Zimmermann vom Gipfel des Daches den Spruch tun, <br />
Wir, so gut es gelang, haben das Unsre getan.  </p>
<p>Aber schön ist der Ort, wenn in Feiertagen des Frühlings <br />
Aufgegangen das Tal, wenn mit dem Neckar herab <br />
Weiden grünend und Wald und all die grünenden Bäume <br />
Zahllos, blühend weiß, wallen in wiegender Luft, <br />
Aber mit Wölkchen bedeckt an Bergen herunter der Weinstock<br />
 Dämmert und wächst und erwarmt unter dem sonnigen Duft.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Andreas Huber von 17. März bis 28. März, 2012 von admin</title>
		<link>http://galerie-dalmau.de/2012/03/18/andreas-huber-von-17-marz-bis-28-marz-2012/#comment-1030</link>
		<author>admin</author>
		<pubDate>Mon, 19 Mar 2012 16:30:41 +0000</pubDate>
		<guid>http://galerie-dalmau.de/2012/03/18/andreas-huber-von-17-marz-bis-28-marz-2012/#comment-1030</guid>
		<description>Eine Ode an die Freundschaft
Als ob Andreas Huber Hand in Hand mit Hölderlin, der eine zeichnend der andere dichtend, Lust und Freude an der Natur empfinden, der Zuversicht, die aus ihr spricht, sich verpflichten.
Ja, ein Freund, ein tiefer ist er mir, der die Welt betrachtet, diese in sich spiegelnd, um ein Bild zu geben von dem, was dem äußeren Auge verborgen ist.
Sind es Empfindungen vor einer Seelandschaft von Huber oder vielmehr die Empfindungen vor einer wirklichen Seenlandschaft? Wie soll der Betrachter dessen Bilder lesen?
Ist der Künstler ein Urenkel romantischer Sehnsucht, vielmehr der unendlichen Sehnsucht? Wie soll man nun dessen Pendelschlag zwischen Gegenständlichkeit und Abstraktion deuten?
Das Gegebene und Normale, das naturalistisch Wiedergegebene im genau Gezeichneten werden als etwas Begrenztes, Verfestigtes und Erstarrtes empfunden. Diese Enge und Unzulänglichkeit des Bestehenden lässt den Menschen der Romantik ,,alles zum Leben vermissen". In der drückenden Enge wird der Wunsch nach Befreiung und Entgrenzung geweckt: ,,man [möchte] hinüber". Das ,,Drüben" wird nicht klar definiert, da die Bewegung, das Wandern, das Umherstreifen in der Natur nicht das Ziel, das Wesentliche sind. Würde man den Gegenstand der Sehnsucht erreichen, würde sich das geheimnisvolle Ideal wieder in das schlechte Gegebene verwandeln. Es ist schließlich schön, die glühend rote Morgensonne unklar, fast unscharf eben bedingt erkennen zu können, man erahnt ja nur, da der Nebel über den Äckern und Wiesen sein Übriges tut. Die Sehnsucht muss also ein endloses Streben nach etwas Unerreichbarem bleiben, eine Begegnung mit dem begehrten Objekt darf erst gar nicht stattfinden. Ein tiefer religiöser Moment! Denn nur dann bleiben die Euphorie des Aufbruchs und die Vorstellung eines unermesslichen Glückszustands bestehen. So heißt es in Tiecks ,,Phantasus":
,,[...] ja, es gibt [...] eine Sehnsucht, die ewig währt, weil sie ewig nicht erfüllt wird, weder getäuscht noch hintergangen, sondern nur nicht erfüllt, damit sie nicht sterbe, denn sie sehnt sich im innersten Herzen nach sich selbst [...]".
siehe: Justus-Liebig-Universität Institut für neuere deutsche Literaturwissenschaft Hauptseminar: Beschreibungskunst (WS 1999/2000) Seminarleitung: Dr. G. Butzer, Dr. J. Jacob Empfindungen Brentanos und Kleists vor einer Seelandschaft
Ute Mathesius-Wendt    35444 Biebertal
Was ist`s, was wir hier sehen? Mal nah, mal fern, mal groß, mal klein, verbogen, verbeult, sehr hell, tief dunkel, kann ich`s erkennen oder ist´s was anderes?
In der bildhaften und nur vordergründig abbildenden Erschließung des Natureindrucks bedient sich Andreas Huber des Fragments. Das Fragment ist Ausdruck des Bruchs mit dem konventionellen Denken ebenso wie des Suchens nach neuen Ufern. Der Klassiker ist sich der Wahrheit sicher. Huber als Künstler sicherlich nicht. Denn das Fragment macht nur eine Bewegung auf eine Wahrheit hin, es bietet eine Annäherung, aber kein Erreichen. Darin liegen Reiz und Lust; Widerspruch ist erwünscht, vor allem die dadurch erhoffte Weiterentwicklung des Gedankens. Der experimentelle Charakter ist dem Künstler wichtig; eine Möglichkeit des Denkens soll im Fragment zum Ausdruck kommen, kein fertig Gedachtes. Hierin liegt die Überzeugung, dass die Wahrheit nicht verfügbar, sondern tief verborgen ist und ständig gesucht werden muss.
Impulsiv, expressiv, zart, sensibel und zögerlich und dann wieder kraftvoll und lebenslustig, das ist Hubers Linienvielfalt seiner Zeichnungen.
Die Offenheit des Fragments beinhaltet eine Aufforderung zum Weiterdenken. Novalis schreibt in seinen ,,Blütenstaub"- Fragmenten: ,,Der wahre Leser muss der erweiterte Autor sein." So hier: „Der wahre Betrachter muss der erweiterte Maler sein.“
siehe: Justus-Liebig-Universität Institut für neuere deutsche Literaturwissenschaft Hauptseminar: Beschreibungskunst (WS 1999/2000) Seminarleitung: Dr. G. Butzer, Dr. J. Jacob Empfindungen Brentanos und Kleists vor einer Seelandschaft
Ute Mathesius-Wendt    35444 Biebertal
Andreas Hubers wunderbar frische, lebendige und virtuose Zeichnungen lassen den Zweifler und Grübler, den fortwährenden Wahrheitssucher nicht vermuten. Freude und Lust, die bewusste Akzentuierung und das klar gesetzte Statement „die Natur ist schön, ich will in ihr wandern“ bezeugen dessen Heiterkeit und Lebensbejahung. 
Exzellente Schwärzungen, extremes Licht, und wer sagt, Schwarz und Weiss seien nicht schön, der ist dumm, denn dieser Künstler zeigt uns dies auf sagenhafte Weise. Der Holzfarbstift, der Aquarellpinsel zeugen von Lässigkeit und hoher Professionalität, deren hinterlassene Farben selbst wieder Lust und Laune machen. Er huldigt der Natur, egal ob´s ein Falter, der dem Evangelisten Matthäus entgegenfliegt, eine Mohnkapsel, ein Baum oder ein den Betrachter anblickendes Eichkätzchen ist... und, da ist noch dessen Frau, ja, ganz in der Natur, deren Vater ein klein wenig die Natur ordnet.
Er ist ein ebenbürtiger Enkel Horst Janssens, den ich übrigens sehr liebe; folglich den Nachfahren auch.
CASPAR DAVID FRIEDRICH
"Die einzig wahre Quelle der Kunst ist unser Herz, die Sprache eines reinen kindlichen Gemütes. Jedes echte Kunstwerk wird in geweihter Stunde empfangen und in glücklicher geboren, oft dem Künstler unbewusst aus innerem Drange des Herzens. Schließe dein leibliches Auge, damit du mit dem geistigen Auge zuerst siehest dein Bild. Dann fördere zutage, was du im Dunkeln gesehen, dass es zurückwirke auf andere von außen nach innen." 
Schmetterling – Winterapfel – Flugversuch – dir entgegen – ans Licht

Text von: Alexander Holzapfel</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Ode an die Freundschaft<br />
Als ob Andreas Huber Hand in Hand mit Hölderlin, der eine zeichnend der andere dichtend, Lust und Freude an der Natur empfinden, der Zuversicht, die aus ihr spricht, sich verpflichten.<br />
Ja, ein Freund, ein tiefer ist er mir, der die Welt betrachtet, diese in sich spiegelnd, um ein Bild zu geben von dem, was dem äußeren Auge verborgen ist.<br />
Sind es Empfindungen vor einer Seelandschaft von Huber oder vielmehr die Empfindungen vor einer wirklichen Seenlandschaft? Wie soll der Betrachter dessen Bilder lesen?<br />
Ist der Künstler ein Urenkel romantischer Sehnsucht, vielmehr der unendlichen Sehnsucht? Wie soll man nun dessen Pendelschlag zwischen Gegenständlichkeit und Abstraktion deuten?<br />
Das Gegebene und Normale, das naturalistisch Wiedergegebene im genau Gezeichneten werden als etwas Begrenztes, Verfestigtes und Erstarrtes empfunden. Diese Enge und Unzulänglichkeit des Bestehenden lässt den Menschen der Romantik ,,alles zum Leben vermissen&#8221;. In der drückenden Enge wird der Wunsch nach Befreiung und Entgrenzung geweckt: ,,man [möchte] hinüber&#8221;. Das ,,Drüben&#8221; wird nicht klar definiert, da die Bewegung, das Wandern, das Umherstreifen in der Natur nicht das Ziel, das Wesentliche sind. Würde man den Gegenstand der Sehnsucht erreichen, würde sich das geheimnisvolle Ideal wieder in das schlechte Gegebene verwandeln. Es ist schließlich schön, die glühend rote Morgensonne unklar, fast unscharf eben bedingt erkennen zu können, man erahnt ja nur, da der Nebel über den Äckern und Wiesen sein Übriges tut. Die Sehnsucht muss also ein endloses Streben nach etwas Unerreichbarem bleiben, eine Begegnung mit dem begehrten Objekt darf erst gar nicht stattfinden. Ein tiefer religiöser Moment! Denn nur dann bleiben die Euphorie des Aufbruchs und die Vorstellung eines unermesslichen Glückszustands bestehen. So heißt es in Tiecks ,,Phantasus&#8221;:<br />
,,[&#8230;] ja, es gibt [&#8230;] eine Sehnsucht, die ewig währt, weil sie ewig nicht erfüllt wird, weder getäuscht noch hintergangen, sondern nur nicht erfüllt, damit sie nicht sterbe, denn sie sehnt sich im innersten Herzen nach sich selbst [&#8230;]&#8221;.<br />
siehe: Justus-Liebig-Universität Institut für neuere deutsche Literaturwissenschaft Hauptseminar: Beschreibungskunst (WS 1999/2000) Seminarleitung: Dr. G. Butzer, Dr. J. Jacob Empfindungen Brentanos und Kleists vor einer Seelandschaft<br />
Ute Mathesius-Wendt    35444 Biebertal<br />
Was ist`s, was wir hier sehen? Mal nah, mal fern, mal groß, mal klein, verbogen, verbeult, sehr hell, tief dunkel, kann ich`s erkennen oder ist´s was anderes?<br />
In der bildhaften und nur vordergründig abbildenden Erschließung des Natureindrucks bedient sich Andreas Huber des Fragments. Das Fragment ist Ausdruck des Bruchs mit dem konventionellen Denken ebenso wie des Suchens nach neuen Ufern. Der Klassiker ist sich der Wahrheit sicher. Huber als Künstler sicherlich nicht. Denn das Fragment macht nur eine Bewegung auf eine Wahrheit hin, es bietet eine Annäherung, aber kein Erreichen. Darin liegen Reiz und Lust; Widerspruch ist erwünscht, vor allem die dadurch erhoffte Weiterentwicklung des Gedankens. Der experimentelle Charakter ist dem Künstler wichtig; eine Möglichkeit des Denkens soll im Fragment zum Ausdruck kommen, kein fertig Gedachtes. Hierin liegt die Überzeugung, dass die Wahrheit nicht verfügbar, sondern tief verborgen ist und ständig gesucht werden muss.<br />
Impulsiv, expressiv, zart, sensibel und zögerlich und dann wieder kraftvoll und lebenslustig, das ist Hubers Linienvielfalt seiner Zeichnungen.<br />
Die Offenheit des Fragments beinhaltet eine Aufforderung zum Weiterdenken. Novalis schreibt in seinen ,,Blütenstaub&#8221;- Fragmenten: ,,Der wahre Leser muss der erweiterte Autor sein.&#8221; So hier: „Der wahre Betrachter muss der erweiterte Maler sein.“<br />
siehe: Justus-Liebig-Universität Institut für neuere deutsche Literaturwissenschaft Hauptseminar: Beschreibungskunst (WS 1999/2000) Seminarleitung: Dr. G. Butzer, Dr. J. Jacob Empfindungen Brentanos und Kleists vor einer Seelandschaft<br />
Ute Mathesius-Wendt    35444 Biebertal<br />
Andreas Hubers wunderbar frische, lebendige und virtuose Zeichnungen lassen den Zweifler und Grübler, den fortwährenden Wahrheitssucher nicht vermuten. Freude und Lust, die bewusste Akzentuierung und das klar gesetzte Statement „die Natur ist schön, ich will in ihr wandern“ bezeugen dessen Heiterkeit und Lebensbejahung.<br />
Exzellente Schwärzungen, extremes Licht, und wer sagt, Schwarz und Weiss seien nicht schön, der ist dumm, denn dieser Künstler zeigt uns dies auf sagenhafte Weise. Der Holzfarbstift, der Aquarellpinsel zeugen von Lässigkeit und hoher Professionalität, deren hinterlassene Farben selbst wieder Lust und Laune machen. Er huldigt der Natur, egal ob´s ein Falter, der dem Evangelisten Matthäus entgegenfliegt, eine Mohnkapsel, ein Baum oder ein den Betrachter anblickendes Eichkätzchen ist&#8230; und, da ist noch dessen Frau, ja, ganz in der Natur, deren Vater ein klein wenig die Natur ordnet.<br />
Er ist ein ebenbürtiger Enkel Horst Janssens, den ich übrigens sehr liebe; folglich den Nachfahren auch.<br />
CASPAR DAVID FRIEDRICH<br />
&#8220;Die einzig wahre Quelle der Kunst ist unser Herz, die Sprache eines reinen kindlichen Gemütes. Jedes echte Kunstwerk wird in geweihter Stunde empfangen und in glücklicher geboren, oft dem Künstler unbewusst aus innerem Drange des Herzens. Schließe dein leibliches Auge, damit du mit dem geistigen Auge zuerst siehest dein Bild. Dann fördere zutage, was du im Dunkeln gesehen, dass es zurückwirke auf andere von außen nach innen.&#8221; <br />
Schmetterling – Winterapfel – Flugversuch – dir entgegen – ans Licht</p>
<p>Text von: Alexander Holzapfel</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Myrierl Spöhrer, von 03. bis 14 März 2012 von admin</title>
		<link>http://galerie-dalmau.de/2012/03/02/myrierl-spohrer-von-03-bis-14-marz-2012/#comment-1027</link>
		<author>admin</author>
		<pubDate>Fri, 02 Mar 2012 19:58:22 +0000</pubDate>
		<guid>http://galerie-dalmau.de/2012/03/02/myrierl-spohrer-von-03-bis-14-marz-2012/#comment-1027</guid>
		<description>http://www.tagblatt.de/Home/veranstaltungen/veranstaltungen-uebersicht_dateid,43076.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.tagblatt.de/Home/veranstaltungen/veranstaltungen-uebersicht_dateid,43076.html" rel="nofollow">http://www.tagblatt.de/Home/veranstaltungen/veranstaltungen-uebersicht_dateid,43076.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu María Isabel Ballester und Cándido Ballester von 3. bis 28. Februar 2012 von admin</title>
		<link>http://galerie-dalmau.de/2012/01/29/maria-isabel-ballester-und-candido-ballester-von-3-bis-28-februar-2012/#comment-1014</link>
		<author>admin</author>
		<pubDate>Sat, 28 Jan 2012 23:33:37 +0000</pubDate>
		<guid>http://galerie-dalmau.de/2012/01/29/maria-isabel-ballester-und-candido-ballester-von-3-bis-28-februar-2012/#comment-1014</guid>
		<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;María Isabel Ballester &lt;/strong&gt;ist Autodidaktin in der Kunst. Ihre Arbeiten, aus unterschiedlichen Materialen gefertigt, haben oft mit menschlichen Beziehungen zu tun.&lt;br /&gt;
Gesichter, Köpfe faszinieren die Künstlerin.&lt;br /&gt;
Sie scheinen vollkommen in sich selbst versunken, lassen an Buddhaköpfe oder indische Masken denken.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Cándido Ballester&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Die Leidenschaft für das Moderne ist bei Cándido Ballester so offensichtlich und beginnt dort, wo sie beginnen soll: Bei der Zeichnung. Mit dieser Technik bietet uns der Künstler, der die Linienzeichnung beherrscht, eine bezaubernde Symbiose, eine Vermischung von Geist und Materie, die mit ständigem Austausch zwischen den beiden Konzepten entsteht.&lt;/p&gt;

&lt;strong&gt;mehr über die Künstlerin:&lt;/strong&gt;www.mariaisabelballester.com</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>María Isabel Ballester </strong>ist Autodidaktin in der Kunst. Ihre Arbeiten, aus unterschiedlichen Materialen gefertigt, haben oft mit menschlichen Beziehungen zu tun.<br />
Gesichter, Köpfe faszinieren die Künstlerin.<br />
Sie scheinen vollkommen in sich selbst versunken, lassen an Buddhaköpfe oder indische Masken denken.</p>
<p><strong>Cándido Ballester</strong><br />
Die Leidenschaft für das Moderne ist bei Cándido Ballester so offensichtlich und beginnt dort, wo sie beginnen soll: Bei der Zeichnung. Mit dieser Technik bietet uns der Künstler, der die Linienzeichnung beherrscht, eine bezaubernde Symbiose, eine Vermischung von Geist und Materie, die mit ständigem Austausch zwischen den beiden Konzepten entsteht.</p>
<p><strong>mehr über die Künstlerin:</strong><a href="http://www.mariaisabelballester.com" rel="nofollow">www.mariaisabelballester.com</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Tübinger Stadtmodell von Heinz de Marco bis 01. Februar 2012 von admin</title>
		<link>http://galerie-dalmau.de/2012/01/29/tubinger-stadtmodell-von-heinz-de-marco-bis-01-februar-2012/#comment-1013</link>
		<author>admin</author>
		<pubDate>Sat, 28 Jan 2012 23:13:38 +0000</pubDate>
		<guid>http://galerie-dalmau.de/2012/01/29/tubinger-stadtmodell-von-heinz-de-marco-bis-01-februar-2012/#comment-1013</guid>
		<description>http://www.tagblatt.de/Home/nachrichten/tuebingen_artikel,-Tuebingen-Rekonstruktion-das-erste-Mal-ausgestellt-_arid,161117.html

Debora Backes,  Tübingen. 

Im Schaufenster der Galerie Dalmau kann man derzeit ein Holzmodell der Stadt Tübingen anschauen. Es ist das erste Mal ausgestellt. Sein Schöpfer, Heinz de Marco, hatte es bisher in seinem Haus aufbewahrt. Stolz hatte er seine Arbeit auf einem Tisch im Wohnzimmer platziert. „Ich bin einfach nicht auf die Idee gekommen“, begründete er, warum er sein Werk noch nie öffentlich gezeigt hat.

Molily Dalmau, eine Nachbarin von de Marco, ist Besitzerin der gleichnamigen Galerie in der Bachgasse. Sie kannte das Modell und interessierte sich dafür. „Ich fand es so schön, und niemand konnte es anschauen“, sagt sie. Im Dezember fragte sie den pensionierten Buchhändler, ob sie sein Modell zur Galerie in der Bachgasse 24 mitnehmen könnte.

Das Modell war schon vor Weihnachten zu sehen. Jetzt bleibt es bis zum 1. Februar ausgestellt. Der 87-Jährige ist in Tübingen geboren, aber den Nachnamen, der nicht deutsch klingt, hat er von seinem italianische Großvater.

Aus Interesse an der Geschichte seiner Heimatstadt kam Heinz de Marco vor 30 Jahren auf die Idee, ein Modell zu bauen, das die ganze Stadt darstellt. Besonders angetan hatte es ihm „die ganz alte Brücke über den Neckar, die vor zirka 500 Jahre gebaut wurde“ (rechts unten im Bild). Sie war die erste Steinbrücke mit fünf Bögen und wurde im September 1489 fertiggestellt. 1899 wurde die Brücke aber abgerissen. „Die hat mich immer so fasziniert. Über die wäre ich gern einmal gegangen“, sagt de Marco.

Nach dem Kohlerschen Stadtplan von 1819 – der ersten genau vermessenen Karte einer württembergischen Stadt – wurde de Marcos Modell geplant. In dem Garten seines früheren Hauses auf dem Österberg fing der Buchhändler an, die Miniaturen aus Lindenholz zu schnitzen. Vier Jahre lang arbeitete de Marco an seinem Werk. Am Ende klebte er insgesamt tausend Häuser auf der 70 mal 58 Zentimeter großen Sperrholzplatte fest.

Voller Stolz auf sein Werk berichtet er von den damaligen Schwierigkeiten. Die Höhenunterschiede der Stadt waren eines der Probleme. „Das Problem war die Topographie. Tübingen ist sehr hügelig.“ Ein bisschen mehr Mühe musste er auch für das Wilhelmsstift, das Schloss Hohentübingen und die Kirche aufwenden. Mit dem Resultat seiner langen Arbeit ist er aber bis heute zufrieden.

Zur Galerie Dalmau sind schon viele interessierten Besucher gekommen, um sich das Stadtmodell anzuschauen. „Viele möchten das sogar kaufen – aber das geht nicht“, sagt Molily Dalmau. Bis 1. Februar können Interessierte das Modell werktags von 15 bis 18 Uhr und samstags von 11. bis 14 Uhr besichtigen. Danach kommt es zurück ins Wohnzimmer seines Schöpfer. Er wartet schon darauf.

25.01.2012 - 14:30 Uhr,</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.tagblatt.de/Home/nachrichten/tuebingen_artikel,-Tuebingen-Rekonstruktion-das-erste-Mal-ausgestellt-_arid,161117.html" rel="nofollow">http://www.tagblatt.de/Home/nachrichten/tuebingen_artikel,-Tuebingen-Rekonstruktion-das-erste-Mal-ausgestellt-_arid,161117.html</a></p>
<p>Debora Backes,  Tübingen. </p>
<p>Im Schaufenster der Galerie Dalmau kann man derzeit ein Holzmodell der Stadt Tübingen anschauen. Es ist das erste Mal ausgestellt. Sein Schöpfer, Heinz de Marco, hatte es bisher in seinem Haus aufbewahrt. Stolz hatte er seine Arbeit auf einem Tisch im Wohnzimmer platziert. „Ich bin einfach nicht auf die Idee gekommen“, begründete er, warum er sein Werk noch nie öffentlich gezeigt hat.</p>
<p>Molily Dalmau, eine Nachbarin von de Marco, ist Besitzerin der gleichnamigen Galerie in der Bachgasse. Sie kannte das Modell und interessierte sich dafür. „Ich fand es so schön, und niemand konnte es anschauen“, sagt sie. Im Dezember fragte sie den pensionierten Buchhändler, ob sie sein Modell zur Galerie in der Bachgasse 24 mitnehmen könnte.</p>
<p>Das Modell war schon vor Weihnachten zu sehen. Jetzt bleibt es bis zum 1. Februar ausgestellt. Der 87-Jährige ist in Tübingen geboren, aber den Nachnamen, der nicht deutsch klingt, hat er von seinem italianische Großvater.</p>
<p>Aus Interesse an der Geschichte seiner Heimatstadt kam Heinz de Marco vor 30 Jahren auf die Idee, ein Modell zu bauen, das die ganze Stadt darstellt. Besonders angetan hatte es ihm „die ganz alte Brücke über den Neckar, die vor zirka 500 Jahre gebaut wurde“ (rechts unten im Bild). Sie war die erste Steinbrücke mit fünf Bögen und wurde im September 1489 fertiggestellt. 1899 wurde die Brücke aber abgerissen. „Die hat mich immer so fasziniert. Über die wäre ich gern einmal gegangen“, sagt de Marco.</p>
<p>Nach dem Kohlerschen Stadtplan von 1819 – der ersten genau vermessenen Karte einer württembergischen Stadt – wurde de Marcos Modell geplant. In dem Garten seines früheren Hauses auf dem Österberg fing der Buchhändler an, die Miniaturen aus Lindenholz zu schnitzen. Vier Jahre lang arbeitete de Marco an seinem Werk. Am Ende klebte er insgesamt tausend Häuser auf der 70 mal 58 Zentimeter großen Sperrholzplatte fest.</p>
<p>Voller Stolz auf sein Werk berichtet er von den damaligen Schwierigkeiten. Die Höhenunterschiede der Stadt waren eines der Probleme. „Das Problem war die Topographie. Tübingen ist sehr hügelig.“ Ein bisschen mehr Mühe musste er auch für das Wilhelmsstift, das Schloss Hohentübingen und die Kirche aufwenden. Mit dem Resultat seiner langen Arbeit ist er aber bis heute zufrieden.</p>
<p>Zur Galerie Dalmau sind schon viele interessierten Besucher gekommen, um sich das Stadtmodell anzuschauen. „Viele möchten das sogar kaufen – aber das geht nicht“, sagt Molily Dalmau. Bis 1. Februar können Interessierte das Modell werktags von 15 bis 18 Uhr und samstags von 11. bis 14 Uhr besichtigen. Danach kommt es zurück ins Wohnzimmer seines Schöpfer. Er wartet schon darauf.</p>
<p>25.01.2012 - 14:30 Uhr,</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Michael von Biel - von 22. Nevember bis 7. Dezember von admin</title>
		<link>http://galerie-dalmau.de/2011/11/10/michael-von-biel-von-22-nevember-bis-7-dezember/#comment-961</link>
		<author>admin</author>
		<pubDate>Sat, 03 Dec 2011 11:07:16 +0000</pubDate>
		<guid>http://galerie-dalmau.de/2011/11/10/michael-von-biel-von-22-nevember-bis-7-dezember/#comment-961</guid>
		<description>Er war einer der wichtigen Vertreter der Neuen Musik, studierte bei Morton Feldman und Karlheinz Stockhausen, dann wechselte er zur Bildenden Kunst, war Beuys-Schüler, Fluxus-Jünger, stellte auf der Documenta aus. Dass Michael von Biel in Tübingen lebt, weiß kaum jemand. Jetzt zeigt er Zeichnungen in der Galerie Dalmau.

Peter Ertle 

&lt;p&gt;http://www.tagblatt.de/Home/nachrichten/kultur/regionale-kultur_artikel,-Michael-von-Biel-Komponist-Kuenstler-und-Reporter-_arid,155507.html&lt;/p&gt;
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Er war einer der wichtigen Vertreter der Neuen Musik, studierte bei Morton Feldman und Karlheinz Stockhausen, dann wechselte er zur Bildenden Kunst, war Beuys-Schüler, Fluxus-Jünger, stellte auf der Documenta aus. Dass Michael von Biel in Tübingen lebt, weiß kaum jemand. Jetzt zeigt er Zeichnungen in der Galerie Dalmau.</p>
<p>Peter Ertle </p>
<p><a href="http://www.tagblatt.de/Home/nachrichten/kultur/regionale-kultur_artikel,-Michael-von-Biel-Komponist-Kuenstler-und-Reporter-_arid,155507.html" rel="nofollow">http://www.tagblatt.de/Home/nachrichten/kultur/regionale-kultur_artikel,-Michael-von-Biel-Komponist-Kuenstler-und-Reporter-_arid,155507.html</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Christine Gaide von 7. bis 21. Mai 2011. von admin</title>
		<link>http://galerie-dalmau.de/2011/05/11/christine-gaide-von-7-bis-21-mai-2011/#comment-7</link>
		<author>admin</author>
		<pubDate>Wed, 11 May 2011 21:12:30 +0000</pubDate>
		<guid>http://galerie-dalmau.de/2011/05/11/christine-gaide-von-7-bis-21-mai-2011/#comment-7</guid>
		<description>„Fügungen“ - mit diesem Wort charakterisierst du, liebe Christine, deine Ausstellung und
wir die Betrachter fragen uns, was hast du wohl gemeint und was willst du damit zum Ausdruck bringen?

„Fügungen“  - beim ersten Hinhören ein seltsam anmutender Begriff - bei längerem Nachsinnen öffnet er den Blick auf Situationen, in denen etwas Besonderes sichtbar 
wird und etwas Lebenswichtiges geschieht. 
...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>„Fügungen“ - mit diesem Wort charakterisierst du, liebe Christine, deine Ausstellung und<br />
wir die Betrachter fragen uns, was hast du wohl gemeint und was willst du damit zum Ausdruck bringen?</p>
<p>„Fügungen“  - beim ersten Hinhören ein seltsam anmutender Begriff - bei längerem Nachsinnen öffnet er den Blick auf Situationen, in denen etwas Besonderes sichtbar<br />
wird und etwas Lebenswichtiges geschieht.<br />
&#8230;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Raúl (México) von 16. April bis 30. Abril 2011 von admin</title>
		<link>http://galerie-dalmau.de/2011/04/14/raul-mexico-von-16-april-bis-30-abril-2011/#comment-4</link>
		<author>admin</author>
		<pubDate>Thu, 14 Apr 2011 19:57:44 +0000</pubDate>
		<guid>http://galerie-dalmau.de/2011/04/14/raul-mexico-von-16-april-bis-30-abril-2011/#comment-4</guid>
		<description>Miscellaneous – Arbeiten des Künstlers Raúl von 2004-2011

Am Samstag, 16.4.2011, um 18 Uhr beginnt in der Galerie Dalmau die Ausstellung „Miscellaneous“ des Künstlers Raúl. Erstmals sind die Arbeiten des in Mexiko City geborenen und in Stuttgart lebenden Künstlers auch in Tübingen zu sehen. 
Miscellaneous – Verschiedenes, Vielseitiges – bezieht sich nicht nur auf die Auswahl der gezeigten Werke, sowohl Skulpturen als auch Gemälde aus diversen Serien der Jahre 2004 bis 2011 sind zu sehen, sondern bezieht sich auch auf das den Werken zugrundeliegende Gesamtkonzept Vielseitigkeit. 
Die Arbeiten kreisen um das Thema der Offenheit von Zeichen – Entlehnung von Schriftzeichen. So nutzt Raúl beispielsweise Schriftzeichen vergangener Kulturen und verbindet sie unbemerkt im Bild mit modernen Piktogrammen. Was entsteht ist vielschichtig und verlangt seinerseits eine Offenheit zum Neuen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Miscellaneous – Arbeiten des Künstlers Raúl von 2004-2011</p>
<p>Am Samstag, 16.4.2011, um 18 Uhr beginnt in der Galerie Dalmau die Ausstellung „Miscellaneous“ des Künstlers Raúl. Erstmals sind die Arbeiten des in Mexiko City geborenen und in Stuttgart lebenden Künstlers auch in Tübingen zu sehen.<br />
Miscellaneous – Verschiedenes, Vielseitiges – bezieht sich nicht nur auf die Auswahl der gezeigten Werke, sowohl Skulpturen als auch Gemälde aus diversen Serien der Jahre 2004 bis 2011 sind zu sehen, sondern bezieht sich auch auf das den Werken zugrundeliegende Gesamtkonzept Vielseitigkeit.<br />
Die Arbeiten kreisen um das Thema der Offenheit von Zeichen – Entlehnung von Schriftzeichen. So nutzt Raúl beispielsweise Schriftzeichen vergangener Kulturen und verbindet sie unbemerkt im Bild mit modernen Piktogrammen. Was entsteht ist vielschichtig und verlangt seinerseits eine Offenheit zum Neuen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Bruce O&#8217;Keane Anderson von 06. bis 23. November 2010. von admin</title>
		<link>http://galerie-dalmau.de/2010/10/25/bruce-okeane-anderson-von-06-bis-23-november-2010/#comment-2</link>
		<author>admin</author>
		<pubDate>Wed, 02 Mar 2011 14:39:36 +0000</pubDate>
		<guid>http://galerie-dalmau.de/2010/10/25/bruce-okeane-anderson-von-06-bis-23-november-2010/#comment-2</guid>
		<description>Kommentar von Claudia Zimmer im Schwäbischen Tagblatt am 9. November 2010

http://www.tagblatt.de/Home/nachrichten/kultur/soundcheck/soundcheck-band-check_artikel,-Bruce-Anderson-schaelt-aktuelle-Themen-heraus-_arid,116818.html 

(Quelle: Tagblatt.de)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Kommentar von Claudia Zimmer im Schwäbischen Tagblatt am 9. November 2010</p>
<p><a href="http://www.tagblatt.de/Home/nachrichten/kultur/soundcheck/soundcheck-band-check_artikel,-Bruce-Anderson-schaelt-aktuelle-Themen-heraus-_arid,116818.html" rel="nofollow">http://www.tagblatt.de/Home/nachrichten/kultur/soundcheck/soundcheck-band-check_artikel,-Bruce-Anderson-schaelt-aktuelle-Themen-heraus-_arid,116818.html</a> </p>
<p>(Quelle: Tagblatt.de)</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Pöhlmann - Strohmayer  von 18. Februar bis 9. März 2011 von admin</title>
		<link>http://galerie-dalmau.de/2011/02/23/pohlmann-strohmayer-von-18-februar-bis-9-marz-2011/#comment-1</link>
		<author>admin</author>
		<pubDate>Wed, 02 Mar 2011 14:34:06 +0000</pubDate>
		<guid>http://galerie-dalmau.de/2011/02/23/pohlmann-strohmayer-von-18-februar-bis-9-marz-2011/#comment-1</guid>
		<description>Kommentar von Peter Erlte im Schwäbischen Tagblatt am 1. März 2011


http://www.tagblatt.de/Home/nachrichten/kultur/regionale-kultur_artikel,-Martin-Maria-Strohmayer-und-Susanne-Poehlmann-in-der-Tuebinger-Galerie-Dalmau-_arid,126633.html

(Quelle: Tagblatt.de)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Kommentar von Peter Erlte im Schwäbischen Tagblatt am 1. März 2011</p>
<p><a href="http://www.tagblatt.de/Home/nachrichten/kultur/regionale-kultur_artikel,-Martin-Maria-Strohmayer-und-Susanne-Poehlmann-in-der-Tuebinger-Galerie-Dalmau-_arid,126633.html" rel="nofollow">http://www.tagblatt.de/Home/nachrichten/kultur/regionale-kultur_artikel,-Martin-Maria-Strohmayer-und-Susanne-Poehlmann-in-der-Tuebinger-Galerie-Dalmau-_arid,126633.html</a></p>
<p>(Quelle: Tagblatt.de)</p>
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	</item>
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